Cargo Transporters reduziert die Kosten bei ungerechtfertigten Schadensmeldungen mit dem Lytx Fahrersicherheitsprogramm
Der DriveCam-Unterschied
Cargo Transporters, Inc. mit Sitz in North Carolina ist ein Transportunternehmen, das in den 48 kontinentalen Staaten der USA Lkw- und Trockenfrachtdienste anbietet.
Das vom Inbound Logistics Magazine als Top 100 Carrier ausgezeichnete Unternehmen ist für seine innovativen Lösungen und Kostensenkungsstrategien bekannt und verschafft Versendern einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.. Den gleichen proaktiven Ansatz verfolgt das Unternehmen auch bei der kontinuierlichen Verbesserung seiner eigenen Betriebsabläufe, insbesondere in den Bereichen Risikominimierung und Sicherheit.
"Nichts ist uns wichtiger als die Sicherheit unserer Fahrer und des Straßenverkehrs insgesamt“, erklärt John Pope, Vorstandsvorsitzender von Cargo Transporters.
Wie viele andere gewerbliche Transportunternehmen stand das Unternehmen jedoch vor großen Sicherheitsproblemen: Es kam zu Unfällen und es mussten Wege gefunden werden, unberechtigte Schadensansprüche zu entkräften und Fahrer vor ungerechtfertigten Anschuldigungen zu schützen.
Das Unternehmen erkannte, dass Veränderungen notwendig waren, um sein Sicherheitsprogramm auf ein höheres, verbessertes Niveau zu heben, und investierte in das Lytx® Fahrersicherheitsprogramm. Diese Investition umfasste Ausstattung der gesamten Sattelzugmaschinenflotte mit DriveCam® Ereignisrekordern. John Pope dazu: "[Lytx] war unser entscheidender Schritt, um unser Sicherheitsprogramm deutlich zu verbessern."
Videomaterial und Fahrer-Coaching sind mächtige Werkzeuge
Seit der Installation von DriveCam-Ereignisrekordern in der gesamten Flotte konnte Cargo Transporters ungerechtfertigte Schadensfälle und die daraus resultierenden Prozesskosten deutlich reduzieren. Allein durch die Einsparungen bei zwei unberechtigten Schadensfällen hat sich die Investition in das Lytx Programm bereits amortisiert.
In beiden Fällen ließen die Anwälte der Gegenpartei die Klagen sofort fallen, nachdem Cargo Transporters ihnen die Videos gezeigt hatte.
"In erster Linie wollten wir beweisen, dass unsere Fahrer sicherheitsbewusst unterwegs und somit nicht die Ursache dieser Vorfälle waren", berichtet Pope. Dadurch sparte das Unternehmen in beiden Fällen jeweils zwischen 50.000 und 100.000 USD an Prozesskosten.
Darüber hinaus hat sich das Fahrerverhalten deutlich verbessert – insbesondere bei zu dichtem Auffahren und Auffahrunfällen.
"Mit den Aufnahmen der DriveCam-Ereignisrekorder erhalten wir einen unmittelbaren Einblick in das, was die Fahrer sehen. Wir sehen, wie sich die Verkehrsteilnehmer um uns herum verhalten und wie unsere Fahrer mit dem übrigen Verkehr interagieren", erklärt Jerry Sigmon Jr., Vice President of Operations. Durch die Kombination der Lytx-Videodaten mit professioneller Analyse und Fahrer-Coaching wird das Fahrverhalten der Fahrer im Straßenverkehr kontinuierlich verbessert.
Entscheidung für das System und Implementierung des Fahrersicherheitsprogramms
"Das Hauptargument, das uns vom Fahrersicherheitsprogramm überzeugt hat, war die schlüsselfertige Lösung“, so Pope. "Der Vorfall wird aufgezeichnet und an den Lytx-Server übertragen. Ein Experte prüft die Daten und bewertet und analysiert sie, damit wir entsprechend handeln können."
Pope war überzeugt, dass das Fahrersicherheitsprogramm dank seiner Einfachheit, Benutzerfreundlichkeit und umfassenden Funktionalität den Bedarf des Unternehmens an dokumentierten Videobeweisen erfüllen würde, um die Schuld bei Unfällen nachzuweisen, betrügerische Ansprüche zu widerlegen und das Fahrerverhalten zu verbessern.
Natürlich kann die Implementierung eines videobasierten Fahrerrisikomanagementprogramms ein sensibles Thema und ein heikler Prozess für Fahrer sein, wie es beispielsweise bei Cargo Transporters der Fall war.
"Wir wussten, dass sich Fahrer möglicherweise in ihrer Privatsphäre verletzt fühlen könnten, und wir hielten es für äußerst wichtig, dass sie verstehen, was das System leistet und wie es funktioniert“, schildert Pope.
Seitens Cargo Transporters werden Fahrer kontinuierlich über das Fahrersicherheitsprogramm informiert und, und die Vorteile betont, die Fahrer erwarten können.
"Von dem Moment an, in dem unsere Fahrer die Tür öffnen, um in den Lkw einzusteigen, sind sie gefährdet. Ich sehe [Lytx] als ein gewichtiges Werkzeug, um dieses Risiko zu managen", so Dennis Dellinger, Präsident von Cargo Transporters. "Wenn wir Clips von Fällen zeigen, in denen Fahrer entlastet wurden, kommen anschließend immer wieder neue Fahrer auf uns zu und sagen: Installieren Sie bitte auch in meinem Fahrzeug einen Videorekorder.‘"
Fazit
Durch den Einsatz der DriveCam-Video-Ereignisrekorder und des Fahrer-Risikomanagement-Programms konnte Cargo Transporters das Fahrerverhalten in seiner gesamten Flotte verbessern, betrügerische Schadensmeldungen reduzieren, Fahrer entlasten und die Prozesskosten deutlich senken.
John Pope fasst zusammen: "Für uns besteht der größte Mehrwert darin, ein Auge und ein Ohr im Fahrzeug zu haben um zu wissen, was wirklich passiert ist.. Der Nutzen des [Fahrersicherheitsprogramms] ist für Transportunternehmen enorm und zahlt sich unserer Meinung nach aus."
Dellinger stimmt dem zu. "Mein Tipp für alle, die einen Kauf planen? Ich kann es mit einem Wort zusammenfassen: unbezahlbar."
Herausforderung
- Zu viele betrügerische Schadensmeldungen und falsche Anschuldigungen gegen Fahrer
- Die Sicherheitsabteilung verbringt zu viel Zeit mit der Reaktion nach Kollisionen
- Prozesskosten belasten das Unternehmensergebnis
Lösung
- Ausstattung der gesamten Sattelzugmaschinenflotte mit dem Lytx-Fahrersicherheitsprogramm
- Präsentation von Videoclips, die unschuldige Fahrer entlasteten, um die erwarteten Vorteile hervorzuheben und die Akzeptanz zu steigern
- Verlagerung des Fokus der Sicherheitsabteilung von reaktiv auf proaktiv
Ergebnisse
- Deutliche Reduzierung betrügerischer Schadensmeldungen und Prozesskosten
- Verbessertes Fahrerverhalten, insbesondere durch Erhöhung des Sicherheitsabstands, was zur Reduzierung von Auffahrunfällen beitrug
- Einsparungen durch zwei Freisprüche in Fällen von unrechtmäßigen Schadensmeldungen, die das gesamte Programm finanzierten