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Orange County, Florida: Kollisionen mithilfe der Lytx Lösung um 40 % reduziert

90%
weniger trainierbare Vorfälle
74%
weniger Gesamtkosten durch Kollisionen
40%
weniger Kollisionen

Die DriveCam macht den Unterschied

Der Verwaltungsbezirk Orange County in Florida verfügt über einen Fuhrpark von 2.200 Fahrzeugen. Im Laufe der Jahre stiegen die Kosten für die Kfz-Haftpflichtversicherung aufgrund von Unfallschäden auf ein erschreckend hohes Niveau. Aus diesem Grund führte der Verwaltungsbezirk ein Fahrer-Risikomanagement-Programm ein und installierte DriveCam® Ereignisrekorder in den Fahrzeugen

So konnte die Verwaltung viele schlechte Fahrgewohnheiten ermitteln, wie etwa das Nichtanlegen des Sicherheitsgurts, zu dichtes Auffahren und Telefonieren am Steuer. Da diese Verhaltensweisen zu Kollisionen beitrugen, schulte der Verwaltungsbezirk die Fahrer auf die Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen und nutzte dazu Videoaufnahmen des Fahrersicherheitsprogramms als Lehrmittel.

Das Coaching führte zu einer 90-prozentigen Reduzierung der trainierbaren  Vorfälle, was im letzten Geschäftsjahr im Verwaltungsbezirk schätzungsweise 35–40 % weniger Kollisionen zur Folge hatte. Darüber hinaus reduzierte der Landkreis die Gesamtkosten im Zusammenhang mit Kollisionen um 74%.

Alle diese beeindruckenden Ergebnisse sind auf den Einsatz von Lytx® Video-Telematik zurückzuführen.

Auch eine Fahrergewerkschaft, die das Fahrersicherheitsprogramm zunächst ablehnte, legte ihre Einwände ab, als sie die Verbesserungen der Fahrersicherheit sah. Mithilfe der Erkenntnisse aus der Nutzung der Event-Rekorder könnte sich der Verwaltungsbezirk erfolgreich gegen zahlreiche unberechtigte Schadensersatzansprüche nach Autounfällen wehren.

Insgesamt hat das Fahrersicherheitsprogramm dem Verwaltungsbezirk gute Dienste geleistet, indem es geholfen hat, Kraftstoffmanagement, Fahrer-Risikomanagement, Fahrersicherheit und Flottenproduktivität zu verbessern. Vollständiges Transkript unten.

John Petrelli, Manager of Risk Management der Orange County Verwaltung:

"Unsere Flotte umfasst rund 2.200 Fahrzeuge. Bis vor kurzem haben unsere Haftpflichtansprüche aus Unfällen stetig zugenommen. Daher konzentrierten wir uns darauf, das Verhalten unserer Fahrer zu verbessern und nicht auf externe Faktoren zu schauen, die wir ohnehin nicht beeinflussen konnten. Um die Kosten aus Unfällen zu senken, suchten wir nach Alternativlösungen und entschieden uns schließlich für einen 90-tägigen Testzeitraum mit Lytx.

"Mithilfe der Flottenvideorekorder konnten wir umfangreiches Fehlverhalten erkennen, das wir im Rahmen von Coachingsitzungen mit den Fahrern angegangen sind. Während des Testzeitraums konnten wir die Anzahl der vermeidbaren Vorfälle um etwa 90 % reduzieren."

"Bei Sicherheitsproblemen kann man Früh- und Spätindikatoren unterscheiden. Bei Spätindikatoren ist der Vorfall bereits eingetreten. Diese Indikatoren sind hervorragend geeignet, um Ereignisse zu rekonstruieren und mit den Mitarbeitenden zu sprechen, um zukünftige Vorfälle zu verhindern."

"Wir bevorzugen jedoch Frühindikatoren, da diese bestimmten Verhaltensweisen identifizieren und bei allen Fahrern ansprechen, unabhängig davon, ob bereits ein Unfall stattgefunden hat. Das war der Hauptgrund für unsere Entscheidung für [Lytx]. Wir konnten so Probleme von Anfang an verhindern, anstatt das Pferd von hinten aufzuzäumen."

"Wir stellten fest, dass wir erhebliche Probleme mit Fahrern hatten, die keinen Sicherheitsgurt trugen. Auch zu dichtes Auffahren und das Übersehen von Stoppzeichen stellten ein Problem dar. 2001 hatten wir einen Unfall, bei dem ein 12-jähriges Mädchen von einem Fahrzeug des Verwaltungsbezirks erfasst und getötet wurde."

"Einer der Schlüsselaspekte des daraus folgenden Gerichtsprozesses war die Frage, ob der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls am Steuer telefoniert hatte. Heute wissen wir, dass das Lytx-Fahrersicherheitsprogramm diese Frage hätte beantworten können."

"Der Fahrer wurde nie disziplinarisch belangt, da wir nicht dokumentieren konnten, ob er telefoniert hatte – aber Lytx hätte solche Probleme wirklich klären können."

"In diesem Geschäftsjahr konnten wir die Zahl der Unfälle um 35 bis 40 % reduzieren Außerdem konnten wir unsere gesamten Unfallkosten um 74 % senken."

"Als wir das Pilotprogramm einführten, übte eine unserer Gewerkschaften heftige Kritik an [Lytx]. Doch seit sie die Ergebnisse gesehen haben, haben wir nichts Negatives mehr von der Gewerkschaft gehört."

"Im Mittelpunkt stehen nicht so sehr die Videorekorder der Flotte selbst, sondern die Tatsache, dass andere – nicht unsere Fahrer – Dinge tun, die sie nicht tun sollten. Mit [Lytx] tragen sie nun die Konsequenzen."

"Ein Beispiel: Eines unserer Löschfahrzeuge überquerte eine Kreuzung. Es hatte grünes Licht und fuhr 30 km/h. Die Fahrer hatten die Kreuzung fast überquert, als sie von einem anderen Fahrzeug seitlich gerammt wurden. Die beiden Insassen des anderen Fahrzeugs stiegen sofort aus und behaupteten, unser Löschzug hätte eine rote Ampel überfahren. Es gab keine Zeugen für den Vorfall."

"Die Florida Highway Patrol hat in diesem Fall ermittelt, und wir konnten ihnen das Video zusenden. Es zeigte deutlich, dass unser Fahrzeug grünes Licht hatte und die Geschwindigkeitsbegrenzung einhielt. Daraufhin verwarnte die Florida Highway Patrol die anderen Fahrer. Ihre Versicherung zahlt nun den Schaden an unserem Fahrzeug, der beträchtlich ist: über 50.000 Dollar."

"Auch wenn die anfängliche Investition in [Lytx] vielleicht hoch erscheint, übersteigt die Rendite, die man damit erzielt, die Kosten deutlich. Sie werden feststellen, dass sich das Fahrverhalten innerhalb kürzester Zeit drastisch ändert. Außerdem werden Sie bald feststellen, dass Ihre Unfallzahlen deutlich zurückgehen. [Lytx] war die Investition wert, denn es ist ein fantastisches Produkt.“

Fazit

Der Verwaltungsbezirk Orange County in Florida hat den DriveCam-Ereignisrekorder zum zentralen Bestandteil seines umfassenden Programms für Fahrer-Risikomanagement, Fahrersicherheit und Flottenproduktivität gemacht. Das Programm senkte die Gesamtkosten der Unfälle um 74%, verbesserte schon nach kurzer Zeit die Fahrersicherheit und reduzierte die Gesamtzahl der Unfälle um 35–40%.

Diese beeindruckenden Ergebnisse überzeugten auch skeptische Fahrer und ihre Gewerkschaft, die das Fahrersicherheitsprogramm aufgrund seiner Wirksamkeit gegen fragwürdige Unfallansprüche schließlich befürworteten. Das Unternehmen war beeindruckt, dass eine solche Technologielösung dazu beitragen konnte, die Kosten der Flottenhaftpflichtversicherung zu kontrollieren und die Gesamtkosten von Unfällen zu senken.

Herausforderung

  • Haftpflichtansprüche aus Kollisionen nahmen zu und kosteten den Steuerzahler Geld
  • riskantes Fahrverhalten führte zu Kollisions- und Schadensfällen in einem inhomogenen Fuhrpark.

Lösung

  • Implementierung des Lytx-Fahrersicherheitsprogramms zur Reduzierung von Kollisionen und damit verbundenen Schadensansprüchen
  • Nutzung des Programms zur Verbesserung von riskantem Fahrverhalten wie das Übersehen von Stoppzeichen, zu dichtem Auffahren und das Nichtanlegen des Sicherheitsgurts durch gezieltes Coaching

Ergebnisse

  • Reduzierung trainierbarer Vorfälle um 90%
  • Reduzierung der Gesamtkosten durch Kollisionen um 74%
  • Reduzierung der Anzahl von Kollisionen um 35 bis 40%
  • Verteidigung der Reputation des Verwaltungsbezirks gegen Schadensersatzansprüche aufgrund von Unfallverschulden und Entlastung von zu Unrecht beschuldigter Fahrer